Abstracts


Plenum

S2 – Martine Baudin: Die zukünftigen Entwicklungen der Schadensminderung

S2 – Heino Stöver: Wie kann das Konzept der Schadensminderung auf andere Fachgebiete angewendet werden?

S2 – Die Schadensminderung funktioniert. Finanzieren wir sie! (Panel Session)

S3 – Dirce Blöchlinger: Schadensminderung aus der Sicht von Vereinigungen von Eltern Drogenabhängiger

S3 – Efi Kokkini: Schadensminderung aus der Sicht von Drogenkonsumierenden

S4 – Dagmar Hedrich: Trends in der Schadensminderung in Europa

S4 – Alexander Grabenhofer-Eggerth: Evidenz und Verfügbarkeit von Schadensminderung in Europa von 2003 bis 2013

S4 – Adam Winstock: Neue psychoaktive Substanzen: neue Antworten auf neue Herausforderungen?

S4 – Dirk Schäffer: Hepatitis C und HIV: Wo stehen wir? Wie sieht die Zukunft aus?

S5 – Carlo Fabian: Zwischen Lebenswelt und Drogenpolitik: zur Bedeutung des Sozialraums

S5 – Daniel Kübler: Die Stadtverträglichkeit der Drogenpolitik

S6 – Ann Fordham: UNGASS on drugs: Warum brauchen wir eine starke europäische Stimme?

S6 – Martin Jelsma: Möglichkeiten von neuen Cannabis-Regulierungsmodellen innerhalb der UNO-Regulierungen

S6 – Fabrice Olivet: Die Perspektive der Konsumierenden auf die Drogenpolitik-Reform

S7 – Joanne Csete: Modelle von erfolgreicher Interessenvertretung

S7 – Anne Philibert: Staatliche Bevormundung: Wie weit geht sie?

S7 – Annie Machon, Jean-Félix Savary: Die Schadensminderung im Jahr 2025


Workshops

W1 – Ines Bürge: Veränderungen der Konsumformen und die Auswirkungen auf die Arbeit mit den Klienten

W1 – Rasmus Koberg Christiansen: Konsumräume in Dänemark: das Kopenhagener Modell

W1 – Dirk Schäffer: Konsumräume als wichtiges Angebot zur Verhinderung von Überdosierungen

W1 – Efi Kokkini: Der erste Konsumraum in Griechenland

W1 – Laurène Collard: Konsumräume in Frankreich – ist das möglich?

W2 – David Leclercq: Das „Safer-Party“-Label: ein globales Tool der Schadensminderung zur Qualitätssicherung in Clubs

W2 – Constanze Nagy: Drug-Checking: ein Mittel zur Beobachtung des Markts von Freizeitdrogen und zur Kontaktaufnahme mit Drogenkonsumenten

W2 – Alex Bücheli: Prävention und Schadensminderung im Nightlifebereich in der Schweiz, der Safer-Nightlife-Ansatz

W2 – Patricia Ros Garcia: Platform NITS Q, ein Nightlife-Projekt für mehr Qualität

W3 – Barbara Broers: Doping: Schaden und Schadensminderung

W3 – Kenneth Dürsteler: Die Behandlung von älteren Abhängigen

W3 – Rolf Fischer: Müssen wir unsere Angebote für neue Zielgruppen anpassen?

W3 – Roger Staub: MSM, HIV und Schadensminderung in der Schweiz

W4 – Richard Blättler: Betreutes Wohnen

W5 – Catherine Ritter, Cinzia Brentari, Heino Stöver: Beispiele guter Interventionen im Setting Gefängnis

W6 – Michael Herzig: Alkohol und illegale Substanzen: ein integraler Ansatz

W6 – Conrad Köckert: Reintegration von alkoholabhängigen Menschen – how to do?

W6 – Astrid Leicht: Der Bedarf an niederschwelligen Treffpunkten für alkoholabhängige Personen

W7 – Dac Sprengel: Die eZigarette als Chance und Risiko in politischer und technischer Hinsicht

W7 – Gerry Stimson: Warum die Schadensminderung die Tabakprävention unterstützen soll

W8 – Philip Bruggmann: Neue Medikamente – neue Behandlungsmöglichkeiten: Wie reagieren die UserInnen und was macht die Gesundheitspolitik damit?

W8 – Eberhard Schatz: Die europäische Initiative Hepatitis C und Drogenkonsum

W9 – Nicolas Pythoud: Drogenkonsum im öffentlichen Raum

W9 – Alexandra Heeb: Nightlife und öffentlicher Raum

W9 – Evelyne Flotiront, Peter Sumsander, René Keller: Zusammenarbeit Konsumraum–Polizei oder “Das Feuer unter dem Topf wegziehen”

W9 – Ursula Kocher: Sexboxen – ein neuer Ansatz bei der Strassenprostitution

W10 – Niamh Eastwood: Die Zahlen in schwarz auf weiss: ethnische Unterschiede in der Verfolgung von Drogendelikten in England und Wales

W10 – Jean-Paul Grund: Heroinkonsum: chinesische und surinamische Communities in Amsterdam

W10 – Fania Noël: Räumliche Segregation – eine Barriere für die Schadensminderung

W10 – Anna Weber: Gesundheitsversorgungssysteme: Diversität als neue Herausforderung

W11 – Martin Jelsma: Aktuelle Situation in Holland

W11 – Niamh Eastwood: Modelle der Entkriminalisiserung: weltweit und in Europa

W11 – Rui Miguel Coimbra Morais: Die Entkriminalisierung leben – die Erfahrungen in Portugal

W12 – Jamie Bridge: Eine Übersicht über erfolgreiche Kampagnen zur Reform der Drogenpolitik

W12 – Carina Edlund: Veränderungen in der öffentlichen Sicht auf die Sexarbeit

W13 – Eveline Bohnenblust: Aktueller Stand der Cannabisregulierung in den Städten Zürich, Genf und Basel

W14 – John-Peter Kools (chair): Neue psychoaktive Substanzen und die Auswirkungen auf die Drogenpolitik

W15 – Alex Bücheli, Larissa Maier: Schulung – Risiko und schadensmindernde Massnahmen bei Freizeitdrogenkonsumierenden


Andere Anlässe

Dialogue Space – Christophe Mani: Schadensminderung bei Jugendlichen: aktuelle Fragen und Herausforderungen

Dialogue Space – Anke Stallwitz: Gemeinsinn in Drogensubkulturen – Schutzfähigkeit und Ansatzpunkte für Politik und Interventionen

Training Session – Eberhardt Schatz: DCR-Meeting (Konsumräume)

Training Session – Helena Virokannas, Tiina Varonen: Freuden und Herausforderungen in der Arbeit mit Peers